Der Goldpreis zeigt nach der Oktober-Konsolidierung wieder Aufwärtstendenz. Entscheidende technische Marken und ein aktives Dreieck bestimmen das Bild.
Der Goldpreis bewegt über der Schwelle von 4.000 US-Dollar. Aktienmarkt-Schwäche, steigende Renditen und geldpolitische Unsicherheiten prägen den Markt.
Der Goldpreis bleibt nach dem Oktober-Rekord unter Druck. Die Märkte erleben eine Verkaufswelle – ausgelöst durch Liquiditätsdruck und neue Zinsrisiken.
Der China-Goldpreis-Aufschlag schrumpft deutlich: An der Shanghai Gold Exchange liegt Gold nur noch 11 USD über dem Weltmarkt – 20 Dollar weniger als vor einer Woche.
Indonesien will ab 2026 eine Goldexport-Steuer von bis zu 15 Prozent einführen. Das Land reagiert damit auf hohe Goldpreise und knappe Inlandsbestände.
Der Goldpreis hält trotz Rücksetzer die 4.000-USD-Marke. An der COMEX steigen Open Interest und Optionsvolumen, während die Bestände sinken – der Markt baut Positionen auf.
Gold und Silber legen gegenüber Vorwoche kräftig zu, doch im Handel zeigt sich ein gemischtes Bild: Während Krügerrand-Aufgelder steigen, entspannt sich die Lage bei 100-Gramm-Barren.
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
Alfred Polgar: "Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist."
Michael Wolski: Moskaus Wunsch nach dem Mauerfall
Warum fiel die Mauer? Der Autor präsentiert überraschende Antworten. Er zeigt auf, wie am 9. November 1989 das Zusammenspiel von Sichtbar und Unsichtbar nach Plan verlief und beschreibt den politischen Hintergrund, Tricks und Täuschungen beim friedlichen Mauerfall.
1989 Mauerfall Berlin - Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion