Die ETF-Nachfrage im Edelmetallmarkt bleibt schwach. GLD und SLV verzeichnen weitere Abflüsse und sinkende Bestände – trotz der jüngsten Erholung beim Goldpreis.
China hat seine offiziellen Goldreserven im April erneut erhöht. Dabei nutzte die PBoC den schwächeren Goldpreis offenbar für die größten Goldkäufe seit Dezember 2024.
Der Goldpreis startet leicht fester in den Donnerstag und hält sich nach der jüngsten Rally über 4.700 Dollar. Im Fokus stehen nun neue US-Daten und die Lage im Nahen Osten.
Der Goldpreis hat zuletzt konsolidiert. Die historische Statistik zeigt jedoch: Im Mai folgt häufig eine stärkere Phase – mit positiven Chancen für den weiteren Verlauf.
Am US-Goldmarkt kehrt langsam Aktivität zurück. Doch die aktuelle Marktstruktur im Gold-Futures-Handel deutet eher auf neue Short-Positionen als auf frische Kaufdynamik hin.
Neue Zahlen zeigen: Die Goldproduktion konzentriert sich auf wenige Länder. Auch die größten Reserven liegen in wenigen Händen – mit Folgen für den Goldmarkt.
1,5 Milliarden Dollar fließen aus dem größten Gold-ETF ab. Doch die Abflüsse zeigen weniger eine neue Schwäche – sondern könnten bereits ein erstes Gegensignal liefern.
Die weltweite Gold-Nachfrage ist im ersten Quartal 2026 leicht gestiegen – doch der Wert explodiert. Treiber auf dem Goldmarkt sind vor allem Investoren und Zentralbanken.
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
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