Der Goldpreis fällt am Donnerstag deutlich und erreicht die kritische 200-Tage-Linie. Zugleich treiben neue US-Angriffe auf Iran den Ölpreis erneut nach oben.
Der Goldpreis steuert unterhalb von 4.500 USD zielstrebig auf die 200-Tage-Linie zu. Goldreporter zeigt, an welchen Marken sich jetzt die weitere Richtung entscheidet.
Der Goldpreis startet schwächer in den Mittwoch. Aktien bleiben gefragt, während Iran, Ölpreis und US-Daten im Fokus stehen und Gold weiter technisch schwächelt.
Während der Goldpreis weiter seitwärts läuft, werden in Europa höhere Preise für die Goldunze geboten als in China. Der Goldmarkt befindet sich in Wartestellung.
Die Goldimporte der Türkei fallen auf ein Zehnmonatstief. Auch bei Silber endet der Importboom abrupt – mit möglicher Signalwirkung für den Edelmetall-Markt.
Der Gold-Terminmarkt liefert weiter keine klaren Signale für einen Trendwechsel in Sachen Goldpreis. CoT-Daten zeigen geringe neue Beteiligung, aber deutliche Umschichtungen.
Der Edelmetall-Handel zeigt sich nach turbulenzen Wochen wieder entspannter. Während die Spreads leicht erhöht bleiben, nähern sich die Aufgelder wieder dem üblichen Niveau.
Die ETF-Ströme im Edelmetallmarkt bleiben uneinheitlich. Aus dem größten Gold-ETF fließt erneut Kapital ab, während der SLV-Silberfonds zuletzt wieder Anlegergelder anzog.
Der Goldpreis startet erneut schwächer in den Donnerstag. Trotz der jüngsten Erholung bleiben Ölpreis, US-Renditen und Konjunkturdaten die kurzfristigen Taktgeber.
Der Goldpreis verliert weiter an Stabilität. Zwischen Bullen und Bären läuft ein neuer Richtungskampf. Nach dem Scheitern an der 50-Tage-Linie rückt nun eine wichtige charttechnische Unterstützung näher.
Die türkische Zentralbank meldet für April einen kräftigen Anstieg ihre Goldreserven. Nach dem historischen Einbruch im März legten die Bestände um fast 39 Tonnen zu. Was steckt dahinter?
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
Alfred Polgar: "Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist."
Michael Wolski: Moskaus Wunsch nach dem Mauerfall
Warum fiel die Mauer? Der Autor präsentiert überraschende Antworten. Er zeigt auf, wie am 9. November 1989 das Zusammenspiel von Sichtbar und Unsichtbar nach Plan verlief und beschreibt den politischen Hintergrund, Tricks und Täuschungen beim friedlichen Mauerfall.
1989 Mauerfall Berlin - Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion