Gold und Silber haben die turbulente Handelswoche mit Kursgewinnen beendet. Münzen und Barren kosten mehr als vor einer Woche, aber die Aufgelder sind gesunken.
Goldman Sachs kürzt seine Goldpreis-Ziele für 2026 und 2027. Die US-Bank erwartet Gegenwind von der Fed, setzt bei der Gold-Prognose aber weiter auf Zentralbankkäufe.
Gold gibt am Freitagmorgen nach, nachdem es sich beim US-Börseneinbruch am Vortag behauptet hatte. Nun rücken die US-Jobdaten für Oktober in den Fokus.
China und Polen kaufen weiter Gold. Auch Tschechien stockt erneut auf. Während Russlands Goldreserven sinken, zeigt sich in der Türkei eine auffällige Entwicklung.
Der Goldpreis setzt seine Erholung am Donnerstag fort. Sinkende US-Renditen stützen den Kurs. Jetzt kommt es darauf an, ob Gold die 4.100 USD halten kann.
Gold charttechnisch: Der Kurs ist zurück über 4.000 USD. Doch der Abwärtstrend bleibt intakt. Welche Kursmarken für eine mögliche Bodenbildung jetzt entscheidend sind.
Der Goldpreis gab in China und Europa zuletzt weiter nach. Dabei weitete sich der Preisabschlag in Shanghai gegenüber dem europäischen Spotmarkt erneut aus.
Zentralbanken und Gold-ETFs stützten die Nachfrage im dritten Quartal 2026. Dagegen schwächelten Schmuck, Barren und Münzen. Trotz höherer Minenförderung sank das Angebot.
Gold fällt am Dienstag auf 3.910 USD, Silber rutscht unter 50 USD. Öl zieht an. Im Fokus stehen die US-Midterm-Wahlen, US-Konjunkturdaten und neue Tech-Ergebnisse.
Nach dem kräftigen Kursrutsch am Freitag erholt sich der Goldpreis auf 3.903 USD. Silber steigt wieder über 50 USD. Die US-Midterms rücken in den Fokus.
Der starke Goldpreis-Rückgang am Freitag führte noch zu keiner breiten Liquidierungswelle an der COMEX. Das "Smart Money" baute schon am Dienstag massiv Short-Positionen ab.
Die Kurse für Gold und Silber haben weiter nachgegeben. Doch im Edelmetall-Handel kommen die niedrigeren Kurse nur teilweise bei den Käufern an. Besonders bei Silber steigen die Aufgelder.
Venezuela fordert von Großbritannien die Herausgabe von 31 Tonnen Gold im Wert von rund 4 Milliarden Dollar. Schon im September war eine Verlagerung der Reserven nach New York im Gespräch.
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
Alfred Polgar: "Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist."
Michael Wolski: Moskaus Wunsch nach dem Mauerfall
Warum fiel die Mauer? Der Autor präsentiert überraschende Antworten. Er zeigt auf, wie am 9. November 1989 das Zusammenspiel von Sichtbar und Unsichtbar nach Plan verlief und beschreibt den politischen Hintergrund, Tricks und Täuschungen beim friedlichen Mauerfall.
1989 Mauerfall Berlin - Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion