Die US-Erzeugerpreise sind im Juni überraschend gefallen. Auch der zugrunde liegende Preisdruck blieb deutlich unter den Erwartungen. Der Goldpreis steigt.
Fed-Chef Kevin Warsh versprach während der Kongress-Anhörung konsequentes Vorgehen gegen die Inflation und kündigt grundlegende Reformen der US-Notenbank an.
Der Goldpreis startet schwächer in den Mittwoch. Nach den US-Verbraucherpreisen warten Anleger auf Erzeugerpreise und neue Aussagen von Fed-Chef Warsh.
Die US-Inflation ist im Juni überraschend deutlich gesunken. Auch der zugrunde liegende Preisdruck ließ stärker nach als erwartet. Der Goldpreis steigt.
Der Goldpreis erholt sich am Dienstagmorgen leicht auf 4.030 US-Dollar. Im Fokus stehen die US-Inflationsdaten, steigende Ölpreise und höhere US-Renditen.
Die Banken werden beim Goldpreis kurzfristig vorsichtiger. Langfristig sehen HSBC, Bank of America und J.P. Morgan jedoch weiterhin erhebliches Aufwärtspotenzial.
Der Goldpreis stabilisiert sich, doch am Terminmarkt bleibt die Zurückhaltung groß. Die CoT-Daten zeigen mehr Aktivität, aber noch keine klare Positionierung.
Der Goldpreis ist erneut gesunken. Krügerrand und Goldbarren werden günstiger angeboten, während die Aufgelder im deutschen Edelmetall-Handel moderat bleiben.
Die Goldpreis-Prognosen der Banken lagen bei bis zu 6.200 USD. Nach der Korrektur vom Rekordhoch zeigt sich, wie zuverlässig ihre Prognosen tatsächlich waren. Eine Analyse.
Der Goldpreis behauptet am Freitag die Marke von 4.100 USD. Neuerliche Gespräche zwischen den USA und Iran könnten den Markt stützen, steigende Anleiherenditen belasten.
Die ETF-Daten bleiben schwach: Beim größten Gold-ETF GLD sanken Bestände und Kapital erneut. Zwar fielen die Abflüsse geringer aus, doch Anleger bleiben vorsichtig.
Der Goldpreis startet leicht erholt in den Donnerstag, bleibt aber unter 4.100 US-Dollar. Nach der neuen Iran-Eskalation bleibt die technische Lage angespannt.
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
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