Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website cbre-capital-advisors(.)com. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bieten die Betreiber der Website ohne Erlaubnis Bankgeschäfte, insbesondere Festgeldanlagen, sowie Finanz- und Wertpapierdienstleistungen an. Die Angebote stammen nicht von der CBRE Capital Advisors GmbH. Es handelt sich um einen Identitätsdiebstahl.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website rustundneumann(.)com. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bietet die Rust & Neumann AG ohne Erlaubnis Bankgeschäfte, insbesondere Festgeldanlagen, sowie Finanz- und Wertpapierdienstleistungen an. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht kein Zusammenhang mit dem schweizerischen Unternehmen PARU Finanz Holding AG, Neuenhof. Es dürfte sich um einen Identitätsmissbrauch handeln.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der „Snugburg Premium Savings Bank“. Es besteht der Verdacht, dass die angeblich in Hamburg ansässigen Betreiber Bankgeschäfte ohne Erlaubnis betreiben.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf den Websites divine-group.io und ghostgloballtd.com. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bieten die vermeintlichen Handelsplattformen Divine Group LTD und Ghost Global Limited ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapier- sowie Kryptowerte-Dienstleistungen an. Die unbekannten Betreiber behaupten von der BaFin und der angeblichen European Financial Authority (FINAEU) beaufsichtigt zu sein. Das ist nicht der Fall.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten in WhatsApp-Gruppen, die von einer angeblichen Oxandor Capital betrieben und von Dr. Andreas Krüger und seinen Assistenten geleitet werden. Von der Existenz dieser Personen ist der BaFin nichts bekannt. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht werden in den WhatsApp-Gruppen Empfehlungen für den Kauf von Finanzinstrumenten und Kryptowährungen geteilt, welche sich angeblich über oxandor-gw.com und gw.oxandor.com handeln lassen. Die unbekannten Betreiber bieten ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapier- sowie Kryptowerte-Dienstleistungen an.
Die Wittelsbach Partner A.H.B.V, angeblicher Sitz Frankfurt am Main und in den Niederlanden bietet ohne die erforderliche Erlaubnis auf ihrer Website wittelsbach-partner(.)com die individuelle Anlageberatung und per unaufgeforderter telefonischer Kontaktaufnahme und per E-Mail Festgeld- und Tagesgeldanlagen an.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website e-sec-crypto(.)io. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bietet die vermeintlich in Düsseldorf ansässige Handelsplattform RecoverX ohne Erlaubnis Finanz- und Kryptowerte-Dienstleistungen an. Die Angebote stammen nicht von der E-SEC GmbH. Es handelt sich um einen Identitätsdiebstahl. Die unbekannten Betreiber behaupten von der BaFin beaufsichtigt zu sein. Das ist nicht der Fall.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website montante-finance24(.)eu. Nach ihren Erkenntnissen bieten die Betreiber der Website ohne Erlaubnis Bankgeschäfte, insbesondere Festgeldanlagen, sowie Finanz- und Wertpapierdienstleistungen an. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht kein Zusammenhang mit der Montante GmbH. Es dürfte sich um einen Identitätsdiebstahl handeln.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten von Tradecom24. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber auf der Website tradecom24(.)com ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen anbieten. Die Angebote stammen nicht von der TradeCom Anlageberatung und Anlagevermittlung GmbH, Marktschellenberg, welche in keiner Verbindung zu der Website tradecom24(.)com steht. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch.
„Operationelle Resilienz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.“ Das sagte Nikolas Speer, BaFin-Exekutivdirektor Bankenaufsicht, in seinem Statement bei der BaFin-Veranstaltung „IT-Aufsicht im Finanzsektor“ am 4. Dezember 2025.
Die BaFin hat der Babcock Pensionskasse VVaG am 29. Oktober 2025 die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts widerrufen. Das Unternehmen konnte die Mindestkapitalanforderung nicht erfüllen und keinen realistischen Finanzierungsplan zur Beseitigung dieser Unterdeckung vorlegen.
Die Finanzaufsicht BaFin hebt per Allgemeinverfügung die Meldeschwelle für Eigengeschäfte von Führungskräften von 20.000 Euro auf 50.000 Euro an. Diese Regelung tritt am 1. Januar 2026 in Kraft.
Allgemeinverfügung zur Anhebung des Schwellenwertes auf 50.000,00 EUR nach Art. 19 Abs. 9 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 für zu meldende Eigengeschäfte nach Art. 19 Abs. 1, 8 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Die Finanzaufsicht BaFin hat ein Bußgeld in Höhe von 35.000 Euro gegen die Leonteq Securities (Europe) GmbH festgesetzt. Das Institut hatte seine Aufsichtspflicht gegenüber den Mitarbeitenden verletzt. So verfügte das Unternehmen bis mindestens Ende des Jahres 2022 über keine angemessenen internen Prozesse zur Geldwäscheprävention und verstieß gegen Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten.
Die G7 haben ein Grundsatzpapier für koordinierte Krisenreaktion auf Cybervorfälle im Finanzsektor veröffentlicht. Die Finanzaufsicht BaFin und die Banque de France haben die Arbeiten geleitet. Das Papier bietet eine umfassende Anleitung zum Umgang mit Cybervorfällen.
In den WhatsApp-Gruppen werden Anlegerinnen und Anlegern u.a. von „Harrison T Blake“ Geldanlagen in Finanzinstrumente empfohlen, die anschließend über die vorbenannte App oder die Plattform polencapital-aml.mzgw(.)cc gehandelt werden können.
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
Alfred Polgar: "Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist."
Michael Wolski: Moskaus Wunsch nach dem Mauerfall
Warum fiel die Mauer? Der Autor präsentiert überraschende Antworten. Er zeigt auf, wie am 9. November 1989 das Zusammenspiel von Sichtbar und Unsichtbar nach Plan verlief und beschreibt den politischen Hintergrund, Tricks und Täuschungen beim friedlichen Mauerfall.
1989 Mauerfall Berlin - Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion