Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website kaeser-llc(.)com. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht werden dort ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen angeboten.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website commerzsci(.)com. Nach den Erkenntnissen der Finanzaufsicht werden dort ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen angeboten.
In verschiedenen WhatsApp-Gruppen werden Verbraucherinnen und Verbraucher dazu verleitet, Finanzprodukte mit der App HACKIXMAX TGR PRO CSSPG X0ARU zu handeln. Es besteht der Verdacht, dass die Betreiber der WhatsApp-Gruppen ohne Erlaubnis Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen anbieten. Die Angebote stammen nicht von der HAC VermögensManagement AG. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor der Website zinsmanager(.)de. Nach den Erkenntnissen der Finanzaufsicht bieten die Betreiber dort ohne Erlaubnis Festgeld- und Tagesgeldanlagen an.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten, die Verbraucherinnen und Verbraucher aktuell von dem E-Mail-Absender mit der Domain (at)check24-anlagen(.)com erhalten. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber ohne Erlaubnis Finanzdienstleistungen erbringen.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten über Chat-Gruppen (z.B. „N3 Nova Collective Invest“), den Webseiten novainvest-overview(.)com und novacollfdn(.)com sowie vor der Nutzung des s.g. „Intelligent Trading System 7.0“
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor WhatsApp-Gruppen, die unter der Firma StockWave betrieben werden. In den WhatsApp-Gruppen (z. B. VIP68-StockWave AI Kapital) werden Verbraucherinnen und Verbraucher von einer „Lina Wagner“ dazu verleitet, über die Website swpro.stockwav(.)info sowie Apps mit den Namen SWQAI Pro und SW PRO in Finanzinstrumente zu investieren. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen anbieten.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor WhatsApp-Gruppen, die angeblich von justTRADE betrieben und von einem Tobias Albrecht und seiner Assistentin Lieselotte Thalheim geleitet werden. Von der Existenz dieser Personen ist der BaFin nichts bekannt. Nach ihren Erkenntnissen werden in den WhatsApp-Gruppen Empfehlungen für den Kauf von Finanzinstrumenten und Kryptowährungen geteilt, welche sich über h5.ecoinf(.)vip und über gefälschte justTRADE-Apps handeln lassen. Die Angebote stammen nicht von justTRADE bzw. der JT Technologies GmbH oder der Sutor Bank. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch. Die unbekannten Betreiber bieten ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapier- sowie Kryptowerte-Dienstleistungen an.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten von MakoTrade. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber auf den Websites makotrade(.)net und makotrade(.)cc ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen anbieten.
Die Finanzaufsicht BaFin hat gegen die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale ein Bußgeld in Höhe von 20.000 Euro festgesetzt. Grund für das Bußgeld sind Mängel in der Geldwäscheprävention. Das Institut hat Datenverarbeitungssysteme zur Geldwäscheprävention betrieben, die nur eingeschränkt angemessen waren.
Die Finanzaufsicht BaFin hat bei einer Prüfung festgestellt, dass der nach internationalen Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards - kurz IFRS) erstellte, gebilligte Konzernabschluss der Vivanco Gruppe GmbH (vormals: Vivanco Gruppe AG) zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 fehlerhaft ist.
Operation Herakles: Erneuter Schlag gegen die internationale Cyber-Kriminalität Über 3.500 von Cyberkriminellen genutzte Rufnummern abgeschaltet Erfolgreiche Zusammenarbeit von Cybercrime-Zentrum, Landeskriminalamt Baden-Württemberg und BaFin zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern vor Betrug wird fortgesetzt.
Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht bieten die unbekannten Betreiber auf der Website die Vermögensverwaltung und die Anlageberatung ohne die erforderliche Erlaubnis an. Sie kontaktieren potenzielle Anlegerinnen und Anleger unaufgefordert und bieten per E-Mail den Kauf angeblicher vorbörslicher Aktien an.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor dem Telegram-Kanal „TRABOT“, auf dem Verbraucherinnen und Verbraucher dazu verleitet werden, Kryptowerte zu handeln. Die Betreiber des Telegram-Kanals „TRABOT“ behaupten, von der BaFin beaufsichtigt zu werden. Dies ist nicht der Fall. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber ohne Erlaubnis Kryptowerte-Dienstleistungen anbieten. Die Betreiber des Telegram-Kanals behaupten zudem, es bestehe eine Zusammenarbeit mit der Volksbank im Münsterland eG. Dies ist ebenfalls nicht der Fall.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten in Telegram-Gruppen, die angeblich von Bitstamp betrieben werden. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht werden in den Telegram-Gruppen Empfehlungen für den Kauf von Finanzinstrumenten und Kryptowährungen geteilt, welche angeblich über „Live-Konten“ gehandelt werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen stammen die Angebote nicht von der Bitstamp Europe S.A. Es handelt sich um einen Identitätsdiebstahl. Die unbekannten Betreiber bieten ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapier- sowie Kryptowerte-Dienstleistungen an.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der D&C Germany auf der Website dc-germania(.)com. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber, die einen Geschäftssitz in Frankfurt am Main angeben, ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen anbieten.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten auf der Website redmont-fin(.)com. Nach ihren Erkenntnissen bieten die Betreiber der Website Kryptowerte-Dienstleistungen ohne Erlaubnis an. Die Betreiber der Website werden nicht von der BaFin beaufsichtigt.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor angeblichen Kreditangeboten, die von einer Socamug über die Website socamug(.)com angeboten werden. Die Socamug bzw. die Betreiber der Website socamug(.)com verfügen nicht über eine Erlaubnis der BaFin zum Ausreichen von Krediten.
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten in WhatsApp-Gruppen, die angeblich von Wellington Management betrieben und von Mark Mandel und seiner Assistentin Anna Schmidt geleitet werden. Nach Erkenntnissen der Finanzaufsicht werden in den WhatsApp-Gruppen Empfehlungen für den Kauf von Finanzinstrumenten und Kryptowährungen geteilt, welche sich angeblich über institutionelle Konten handeln lassen. Die Angebote stammen nicht von der Wellington Management Europe GmbH oder deren Mitarbeitern. Es handelt sich um einen Identitätsmissbrauch. Die unbekannten Betreiber bieten ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapier- sowie Kryptowerte-Dienstleistungen an.
Die Wirkung wird unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erzielt.
Alfred Polgar: "Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist."
Michael Wolski: Moskaus Wunsch nach dem Mauerfall
Warum fiel die Mauer? Der Autor präsentiert überraschende Antworten. Er zeigt auf, wie am 9. November 1989 das Zusammenspiel von Sichtbar und Unsichtbar nach Plan verlief und beschreibt den politischen Hintergrund, Tricks und Täuschungen beim friedlichen Mauerfall.
1989 Mauerfall Berlin - Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion